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Inhalt - Erneuerbare Energien - um jeden Preis? |
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Perspektive Mit-Welt
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Energetischer Wandel - wie im Innern so auf Erden
Johannes Verch, Berlin
Natur, Ästhetik, Spiritualität und Gesellschaft. Zum aktuellen Zusammenhang im Zeichen des inneren wie äußeren Energie- und Klimawandels hat sich Johannes Verch Gedanken gemacht |
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Deutschlands Strom aus 100 % Erneuerbaren Energien –
Wie schnell kann die Energiewende kommen?
Andreas Henze, Freising
Nur durch Erneuerbare Energien wird auf absehbare Zeit der Strom für alle bezahlbar bleiben: das hat Andreas Henze in eindrucksvollen Szenarien errechnet. Und: Die Energiewende ist spätestens 2020 erreichbar. |
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Ist Biomasse - massenhaft verfügbar?
Ernst Schrimpff, Freising
Ernst Schrimpff geht nicht nur dem zerstörerischen Wahnsinn der Kriegsführung um Ressourcen nach, sondern der Frage: Kann die Menschheit mit dem gespeicherten und wertvollsten Teil der dargebotenen Sonnenenergie, nämlich der sogenannten „Biomasse“, zukünftig so großzügig und verschwenderisch umgehen, wie sie es mit den fossilen Energien in den letzten Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg getan hat? |
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Weniger Energieverbrauch und Schutz der Ressourcen = Lebensqualität
Ulrich Jochimsen, Flensburg
Dezentral und natürlich ist die Zukunft, ob bei Energieumwandlung oder Lebensmittelproduktion - meint Ulrich Jochimsen. Und er argumentiert mit geschichtlich nachprüfbaren Fakten. |
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Gibt es Grenzen für Energiepflanzen?
Ein Plädoyer für neue Steuerungsinstrumente in der Landwirtschaft
Christian Schultze, Berlin
Der Anbau von Energiepflanzen hat Konjunktur - doch diese Landnutzungsdynamik birgt auch Risiken gegenüber Natur und Landschaft. Der Beitrag zeigt mögliche Auswirkungen des Biomasseanbaus und das Spannungsverhältnis zu anderen ländlichen Entwicklungszielen. Christian Schultze plädiert für neue Wege in der Landwirtschaft, auf denen sowohl Belange der Umwelt- als auch der Energiepolitik ausgewogen berücksichtigt werden. |
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Die Zukunft ist dezentral oder sie wird nicht sein -
Die Vorentscheidungen für Krieg oder Frieden
Ulrich Jochimsen, Flensburg
Die „große Energiewirtschaft“ hat immer noch das Sagen – doch sie ist nicht an Veränderungen interessiert, hat sogar ein äußerst großes Beharrungsvermögen. Mit eigenen Investitionen versuchen die Konzerne, die Zukunft unserer Energiesysteme und –netze in ihrem Sinne zu beeinflussen. Doch für Ulrich Jochimsen bedeutet das: Die Zukunft von uns allen ist dadurch bedroht. Und er beweist es mit Beispielen aus der Vergangenheit, die heute immer noch gelten. |
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Der Kohlenstoff – ein unendlicher Kreislauf
Thesen zu Klima - Kohlenstoff-Senken, Öl und Nahrung
Thomas Kaiser, München
Was ist wichtiger: Der Mensch oder die Welt? Thomas Kaiser thematisiert, wie ein Weiterleben auf der Erde trotz steigender Bevölkerungszahlen und Energieverbräuche möglich ist. |
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CO2-Klimapolitik versagt: Nur Wasser schenkt Leben!
Oder: Wie Umwelt-Pioniere fertig gemacht werden.
Ulrich Jochimsen, Flensburg
Die Verwaltung als Moloch: Ulrich Jochimsen zeigt an einem Beispiel, wie die Verwaltung Politik und Justiz beeinflusst. Ein Problem, das gerade für den Wasserhaushalt der Erde fatale Folgen hat, wie der Autor nachweist. Denn das Wasser ist für ihn die Quelle allen Lebens – und daher ein äußerst schützenswertes Gut. Doch wir gehen äußerst unvorsichtig damit um. |
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Ein alternatives Hilfsprogramm für die vom Orkan „Kyrill“ geschädigten Wälder
Bernhard Nolz, Siegen
Für den Autoren dieses Beitrags wäre ein wirkungsvolles Hilfsprogramm für die von „Kyrill“ geschädigten Wälder eine Jahrhundert-Entscheidung: Dadurch könnte der Ökologie und dem Sozialen in der Waldwirtschaft Vorrang eingeräumt werden. Im Mittelpunkt seiner Idee stehen Maßnahmen auf lokaler und regionaler Ebene, die zur Anhebung der Lebensqualität beitragen. Sein Vorschlag: Den Wald an die Allgemeinheit zurückgeben und in genossenschaftlichen Organisationsformen bewirtschaften. |
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Vernebelte Kernkraftwerke - Unsinn oder PR?
Kernkraftbetreiber wollen Reaktoren im Notfall in Rauch hüllen - doch der kann mit einer kleinen Kamera durchdrungen werden
Heinz Wraneschitz, Wilhermsdorf
Grohnde war der Anfang: Kernkraftwerks-Betreiber sind dabei, ihre Reaktoren mit militärischen Vernebelungsanlagen auszustatten; die Meiler sollen für Terroristen unsichtbar werden. Nun aber gibt es eine Kamera, die scheinbar genau durch diesen Militärnebel blicken kann: Ist die Vernebelungstaktik etwa Geldverschwendung oder gar nur PR? |
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Energie vom Bauern
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Perspektiven und Potenziale von Pflanzenöl als Treibstoff
- Internationale Tendenzen zu nachhaltiger Produktion –
Ernst Schrimpff, Freising
Die Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit der Pflanzenölproduktion: Für Ernst Schrimpff steht außer Frage, dass es möglich ist, in wenigen Jahren bis Jahrzehnten ohne Raubbau an der Natur und ohne Gentechnik den kompletten Welterdölbedarf durch Pflanzenöl zu ersetzen. Voraussetzung ist allerdings eine intelligente Effizienz-Strategie im Treibstoffbereich und die züchterische Erschließung heimischer Ölpflanzen in jedem Land. Dann werden weniger als 10% der land- und forstwirtschaftlich nutzbaren Flächen dafür ausreichen, hat der Autor ermittelt. Doch es fehlt der politische Wille... |
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Die schlummernde Ressource Effizienz
Biogasprozesse können besser werden
Manfred Hülscher, Laer
Gärreste besser verwerten, fordert Manfred Hülscher: Denn gerade so ließen sich Energie- und Klimabilanzen von Biogasanlagen massiv verbessern: Der Autor beschreibt, wie sich die thermochemische Verwertung der Gärreste positiv auswirken kann, auf den Geldbeutel des Betreibers und die Umwelt. |
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Je länger, je besser?
Hydraulische Verweilzeit & energetische Ausnutzung der Stoffströme
– zwei Schlüsselparameter effizienter Biogasanlagen
Andreas Seelig, Stelle
In kaum einer Biogasanlage wird das Substrat bislang vollständig zu Methan verwandelt. Neue Fermentations-Techniken und Vor-Ort-Analyse machen es möglich: Das bislang ungenutzte Biogaspotenzial wird gehoben, die Stoffströme werden besser ausgenutzt. Biogasanlagen lassen sich so wirtschaftlicher betreiben. |
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Biogastechnik in Verbindung mit Bioethanolanlagen
Dennis Prasno, Joachim Kohrt, Anselm Gleixner, Hamburg und München
Biogasanlagen für Brennereischlempe sind technisch ausgereift. Sie funktionieren hervorragend auch und gerade mit Schlempe als Monosubstrat. Werden eine Bioethanolanlage und eine Biogasanlage gekoppelt, um anfallende Reststoffe aus der Bioethanolproduktion zu vergären, kann dank eines durchdachten Energiemanagements die Bioethanolanlage energieautark und somit unabhängig fossiler Brennstoffe betrieben werden: Das ist ökologisch und ökonomisch zugleich, berichten die Autoren. |
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Wärme nutzen = wirtschaftlich arbeiten und Umwelt schonen Schubwendetrockner für die Abwärmenutzung von Biogasanlagen
Franz-Peter Schollen, Coesfeld
Ideen von Betreibern sind gefragt, um die (Ab-)Wärme von Biogas-BHKW sinnvoll zu nutzen und damit den Wärmebonus zu erhalten. Eine Möglichkeit zeigt Franz-Peter Schollen auf: Den Einsatz eines Schubwendetrockners. Die bisherigen Einsatzfälle sind sehr erfolgreich, berichtet der Autor. |
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Sicherheit von Biogasanlagen
Jens Kramer, Kassel
Der Artikel „Sicherheit in Biogasanlagen“ gibt einen Überblick über arbeitsschutzrechtliche Anforderungen und Unfallursachen in Biogasanlagen. Einzelne Gefährdungen stehen dabei im Blickpunkt, z. B. durch Schadgase oder Explosionsgefährdungen. Es werden praktische Beispielen beschrieben und mit tatsächlichen Unfällen belegt. Bei bestimmten rechtlichen Grundlagen wird der Bezug zu Biogasanlagen hergestellt. |
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Einsatz von Biokraftstoffen in der Landwirtschaft
Florian Gerlach, Dominik Vogt, Thomas Breuer, Michael Carus, Hürth
Die Autoren blicken zurück auf 20 Jahre Erfahrung mit Biokraftstoffen in landwirtschaftlichen Maschinen. Sie stellen die verschiedenen Möglichkeiten vor, Pflanzenöle und Biodiesel zum Motorantrieb zu nutzen. Sie erläutern die aktuelle Gesetzgebung. Und sie verweisen auf ein neues Beratungsprojekt für Biokraftstoffe in der Landwirtschaft, das auch ein Internetportal beinhaltet.
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Zum Abschluss
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Globales Denken und Handeln für eine friedlichere und schönere Welt
Michael Christian Medenbach, Zeven
Was haben Kriege und Energie miteinander zu tun? Herausgeber Medenbach hat seine ganz persönlichen Erlebnisse und Gedanken in einem Beitrag zusammengefasst, der zum Nachdenken genug Anlass gibt. Zum guten Schluss.
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Die Inhaltsbeschreibung des Buches für Sie als PDF-Datei zum herunterladen.
Meinungen von Lesern des Buches finden Sie hier. |
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NEUERSCHEINUNG!
Erneuerbare Energien – um jeden Preis?
Band 6 der Buchreihe „Erneuerbare Energie in der Land(wirt)schaft“
Michael Christian Medenbach (Hrsg.)
194 Seiten
173 vollfarbige Fotos,
63 Grafiken
35 Tabellen
im Großformat:
22 cm Breite und 30 cm Höhe
ISBN: 978-3-935781-08-4
Der gebundener Ladenpreis beträgt EUR 32 (D).
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Brennpunkt Wissenschaft
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Dezentral hergestelltes, kalt gepresstes Pflanzenöl kontra Mineraldiesel
– ein ökologischer Vergleich
Levon Sergis-Christian, Aachen
Die wirklichen Umweltauswirkungen verschiedener Pflanzenöle mit Mineraldiesel zu vergleichen ist möglich – doch gibt es ziemliche Probleme, hält man sich an die gültigen Regeln der Ökobilanzierung. Vor allem spielt dabei die Endlichkeit des Rohstoffs Erdöl keine Rolle, hat Levon Sergis-Christian festgestellt. Dennoch liegen Pflanzenöle meist deutlich vorn - wenn die landwirtschaftliche Produktion angepasst wird. Die heute kaum mehr verwendete Kulturpflanze Leindotter schneidet sogar besser als Raps ab. |
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„Rapsöl macht Krebs!“
Die Angst-Kampagne der gewerblichen Berufsgenossenschaften –
und was dahinter steckt
Heinz Wraneschitz, Wilhermsdorf
„Extrem erhöhtes Krebspotenzial von Rapsöl als Kraftstoff“: So überschreibt der >Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften< mit Sitz in Bochum eine Presseinfo. Verbraucher sowie die ganze Pflanzenölbranche sind aufgeschreckt, sieht „100.000 Jobs bedroht.“ Heinz Wraneschitz hat sich mit dieser Presseerklärung vom Dezember 2006 näher befasst. Sein Fazit: Alles nur heiße (Ab-)Luft
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Biogas im Erdgasnetz - die Aufbereitung kommt vor der Einspeisung
Wolfgang Tentscher, Berlin
Um Biogas ins Erdgasnetz einzuspeisen, muss es entsprechend aufbereitet werden. Der Autor hat die technischen Voraussetzungen dafür sehr umfänglich beschrieben. Als Technologie empfiehlt er die Druckwasserwäsche (DWW). |
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Trockenfermentation in Biogasanlagen
Interessante und zukunftsfähige Entwicklungen
Peter Weiland, Braunschweig
Um Biogas zu gewinnen, ist die Trockenfermentation eine echte Alternative zu Nassvergärung: Das auch Feststoffvergärung genannte Verfahren hat kürzere Verweilzeiten bei gleich hohen Methanausbeuten. Durch den aktuell gültigen Technologiebonus des Erneuerbare-Energien-Gesetzes EEG erzielen Biogasanlagen mit Trockenfermentation höhere Stromvergütungen. Zudem können mit dieser Technik Substrate zu Biogas umgewandelt werden, die sich in den herkömmlichen Fermentern gar nicht oder schlecht verwerten lassen. Peter Weiland gibt einen Überblick über verfügbare Konzepte der Trockenfermentation und wagt einen Ausblick über die Laufzeit des jetzt gültigen EEG hinaus. |
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Der Einsatz hydrolytischer Enzyme in der landwirtschaftlichen Biogasproduktion:
Ergebnisse aus der Praxis
Matthias Gerhardt, Vincent Pelenc, Markus Bäuml, Berlin & Burglengenfeld
Neue Enzyme verbessern die Effektivität von Biogasanlagen: bis zu 30% mehr Gas versprechen extern produzierte und dem Prozess zugesetzte Hydrolasen. Die Wirtschaftlichkeit ist in jedem Fall gesichert, und die Zugaben sind äußerst gering, haben Matthias Gerhardt und seine Kollegen herausgefunden.
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ORC- Prozesse und Biogasanlagen
- Wirtschaftliche und energetische Potenziale nutzen
Henning Schröder, Friesoythe
Henning Schröders Artikel untersucht die Kombination von einem ORC-Prozess - einem thermodynamischen Dampfprozess - mit einer Biogasanlage. Er stellt dar, welche Wärme in einer Biogasanlage entsteht und wie diese thermische Energie genutzt werden kann. Speziell zeigt er auf, welches technische und wirtschaftliche Potenzial die ORC-Technik hier bietet. Und der Leser bekommt eine allgemeine Vorstellung über die Einsatzgebiete der ORC-Technik. |
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Energie vom Himmel
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Altes Denken statt Neuer Energie
Die Windkraft im Zwiespalt der Meinungen
Heinz Wraneschitz, Wilhermsdorf
Wie irre die Diskussion um Windkraftanlagen heutzutage läuft: Unser Autor hat es an einem Beispiel aus Franken – für Preußen: Nordbayern – beispielhaft dargestellt. |
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Mit „Training on the Job“ zum Spezialisten für Rotorblätter ?
Rüdiger Gorll, Berlin
Rüdiger Gorll weiß aus eigener Erfahrung: Für die Wartung von Windkraft-Rotorblättern sind viele Spezialisten notwendig. Doch Fachleute sind kaum verfügbar: Die Ausbildung verläuft heutzutage meist durch „Training on the Job“. Kollegen geben ihr Wissen an die „Neuen“ weiter. Deshalb wünscht sich der Autor, dass es bald einen entsprechenden Ausbildungsberuf gibt. |
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Solare Klimaanlagen helfen beim Denken
Sonnenwärme wird zu Kälte gemacht
Heinz Wraneschitz, Wilhermsdorf
Kühlen Sie auch mit Solarwärme? Ein Ingenieurbüro in Fürth tut es bereits und klimatisiert seinen Firmensitz, einen 70er-Jahre-Bau, mit Sonnenkraft. Dafür gab es eine Förderung vom Bund durch das „Solarthermie 2000 Plus“-Programm. Ein Beispiel für andere Unternehmen? |
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Alpakas, Wasser, Sonne, Öl
Ein schwäbischer Elektromeister beweist:
Wasserkraft ist noch nicht ausgeschöpft
Heinz Wraneschitz, Wilhermsdorf
Manfred Guggenmos ist Elektromeister. Er hat sich der Nutzung regenerativer Energien verschrieben: Die von ihm gemeinsam mit seinem Schwager entwickelte effektive Netzeinspeisung von Wasserkraftstrom wurde im vergangenen Jahr beim Bayerischen Energiepreis anerkennend ausgezeichnet. Doch auf dem Betriebsgelände in Warmisried, einem ehemaligen Bauernhof gibt es noch viel mehr Interessantes zu sehen und zu erleben.
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Häuser heute
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„Frische gefilterte Luft“ - Wohnen im Passivhaus
Andreas Romer, Augsburg
Passivhäuser erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Das Passivhaus-Institut Darmstadt schätzt deren Zahl in Deutschland auf über 6000, und es werden immer mehr. Mit der novellierten Energieeinsparverordnung, die im Oktober 2007 in Kraft getreten ist, will die Bundesregierung das Energiesparen in allen Gebäuden fördern. Das dürfte dem Passivhausbau zusätzlich Auftrieb verleihen. Wer aber sind die Bewohner dieser Häuser? Handelt es sich um weltfremde Öko-Puristen? Aus welchen Gründen haben sie sich für das Wagnis entschieden, ein Passivhaus zu bauen? Welche Erfahrungen haben sie damit gemacht? Und was bedeutet es, in einem solchen Haus ohne Heizung zu leben? Dazu hat die Universität Augsburg eine qualitative Studie erstellt – das Wesentliche daraus steht in diesem Artikel.
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Das Sonnenhaus von Langenzenn
Heinz Wraneschitz, Wilhermsdorf
Mittelständische Firmen bauen in Bayern das „Original Sonnenhaus“ nach der Idee des Schweizers Josef Jenni. Das Sonnenhaus-Institut in Straubing unterstützt Menschen in ganz Deutschland, die an dieser Bauform interessiert sind nach dem Motto: „Willkommen im Solarzeitalter!“
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Recht und Gesetz
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Wie bekomme ich die optimale EEG-Vergütung?
Der Anlagenbegriff bietet Möglichkeiten – und schafft Grenzen
Helmut Loibl, Janine Rechel, Regensburg
Um an die „optimale“ EEG-Vergütung zu kommen, muss man sich die Frage stellen: Wie ist die Erneuerbare-Energien-Anlage aufgebaut? Gerade bei Biogasanlagen, die über eine Vielzahl einzelner Komponenten verfügen, gibt es in der Praxis oft Diskussionen um die Frage: Sind es Einzelanlagen, oder ist der Standort als große Gesamtanlage mit einem einheitlichen Vergütungsanspruch zu behandeln? Der Beitrag stellt die juristische Sichtweise dar – mit dem Ergebnis: Jeder Einzelfall sollte vorher abgeklärt werden!
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Aus Alt mach Neu
Erweiterung von Altanlagen & Wärmekonzepte für Biogasanlagen
Elisabeth Döbbelt-Lepping, Tobias Rodig, Vreden
Besonders bei älteren Biogasanlagen lohnt es sich oft, in neue Technologien zu investieren: So wird kein wirtschaftliches Potenzial verschenkt. Denn wird durch eine Modernisierung Neubauniveau erreicht, können auch „Altanlagen“ in den Genuss der vollen Förderung durch das EEG kommen. Und es gibt weitere Boni, wie der Beitrag zeigt. |
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Finanzierung
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Der Blickwinkel des „Bankers“:
Finanzierungsfragen bei erneuerbaren Energien in der Landwirtschaft
Klaus Bahrenburg, Tarmstedt
Klaus Bahrenburg hat bereits im Jahre 2000 über öffentliche Finanzierungshilfen für die Nutzung erneuerbarer Energien geschrieben. Seine damaligen Ausführungen endeten mit dem Satz: „Der Weg vom Landwirt zum Energiewirt ist bereitet!“ Ob der Weg inzwischen begangen wurde, oder ob der Satz auch künftig noch gilt: Mit diesen Themenbereichen setzt sich der Autor diesmal auseinander.
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Erneuerbare Energien – um jeden Preis?
Band 6 der Buchreihe „Erneuerbare Energie in der Land(wirt)schaft“
Michael Christian Medenbach (Hrsg.)
194 Seiten
173 vollfarbige Fotos,
63 Grafiken
35 Tabellen
im Großformat:
22 cm Breite und 30 cm Höhe
ISBN: 978-3-935781-08-4
Der gebundener Ladenpreis beträgt EUR 32 (D).

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